Woran ich gerade arbeite

Liebe LeserInnen,

es ist eine Weile her, als ich zuletzt von mir hören ließ. Ein bisschen haderte ich auch mit mir, ob ich diesen Text mit den folgenden Links veröffentlichen möchte.

Woran ich gerader arbeite?

An einem Roman, für den ich die Arbeit Anfang November aufgenommen habe.

59|

Arbeitstitel ist »Mondscheintanz«.

Die Storyidee:

Yannick hat versagt und ist im Begriff, in ein heruntergekommenes safrangelbes Haus einzuziehen, um sich den Rest seines Verstandes wegzusaufen.

Diana ist Journalistin und führt ein eingeigeltes Nachtleben, bis Yannick unter ihr einzieht und ihr tristes Leben auf den Kopf stellt.

Es bleibt noch zu ergänzen, dass alle Personen und Handlungen frei erfunden sind. Die Ich-Perspektive wechelt sich zwischen Yannick und Diana ab.

Ein eindeutiges Genre könnte ich dem Roman nicht zuordnen. Themen wie Glück, Glaube, Lebenskrisen, Freundschaft und Liebe spielen eine Rolle. Ich werde mein Werk also schlicht der Gattung »Roman« zuweisen.

Bei meinem Erstversuch plante ich die Handlung von vorne bis hinten durch, stellte aber bald fest, dass diese Arbeitsweise nicht meiner Persönlichkeit entspricht.

Ich habe grobe Ideen im Kopf, mag es jedoch, beim Schreiben Figuren und Handlungen lebendig werden zu lassen und zu entdecken.

Wenn ich schreibe, ist es, als tauche ich in eine Parallelwelt ein. Auf diese Weise gelingt es mir besser, mit Leidenschaft zu schreiben.

Sämtliche Szenen schreibe ich mit einem Füllfederhalter vor und tippe sie im Anschluss ab. Ich habe festgestellt, dass diese Vorgehensweise Balsam für meine Kreativität ist.

Schreibt, träumt und lest schön!

Euer Sebastian