Album “Raw” von Femme Schmidt

Liebe Leute,

ein guter Freund machte mich gestern auf die Musik der deutschen Sängerin Femme Schmidt aufmerksam, was mich dazu bewegte, in ihr neues Album „Raw” reinzuhören.

2012 hatte Elton John sie in sein Vorprogramm aufgenommen. Guy Chembers, der Produzent von Robbie Williams, veröffentlichte einst ihr Debutalbum „Femme Schmidt”.

Müsste ich ihr neues Album in wenigen Worten beschreiben, würde ich meine Eindrücke mit “melancholisch und fröhlich zugleich” zusammenfassen.

Eine Kostprobe: https://www.youtube.com/watch?v=osBkHxwqNZU

Wer melancholische Musik wie z. B. von Lana Del Rey mag, wird an Femme Schmidts Album seine Freude haben.

Viel Spaß beim Hören!

Ihr Sebastian Domke

Debutalbum „Chaos and the Calm“ von James Bay

Nachdem ich als Erstes das Debutalbum der begabten Sängerin Indiana vorgestellt habe, empfinde ich es nur als gerecht, ein Newcomer-Album eines Mannes zu präsentieren.
Bei dem Sänger handelt es sich um James Bay, einem Künstler und Songwriter, der nach der Geburtsstunde seiner Musikkarriere als Straßenmusiker und Sänger in englischen Pubs das Laufen lernte.
2012 wurde er entdeckt und erhielt seinen ersten Plattenvertrag. Seither erobert der 24-jährige die Charts, am bekanntesten ist wohl sein Song „Hold back the river“, der des Öfteren im Radio läuft.
Neben diesem Song sind in dem Album „Chaos and the Calm“ gefühlvolle Balladen sowie Up-Tempo-Nummern zu finden.
Aus seinen Pop-Rock-Songs sprudelt Kreativität, Leidenschaft und eine mitreißende Stimme, welche mir beim Hören des Albums nie langweilig wurde.
Absolut empfehlenswert!

Album “No Romeo” von Indiana

Mit “No Romeo” hat Lauren Henson alias Indiana ihr Debut-Album veröfentlicht.
Das Album würde ich irgendwo zwischen Disco- und Popmusik einorden, wobei einige Rhythmen an Songs kurz vor der Jahrtausendwende erinnern.

Mich berührt, dass Indiana mit ihrer Stimme eine breite Palette von Gefühlen bedienen kann. Sie schafft es, mit ihrem empfindsamen Gesang Melancholie zu transportieren, so dass sie mich damit tief in meinem Innersten bewegt.  Ihre Stimme variert in den Songs zwischen zarten und kräftigen Klängen.

Allen Freunden von melancholischer Musik möchte ich dieses Album empfehlen.

Die Sängerin Indiana hat ihren Künstlernamen nach einer Vorliebe ihres früh verstorbenen Vaters gewählt. Er liebte Indiana-Jones-Filme.