Teilnahme an einer Ausschreibung des Piper-Verlags

Liebe LeserInnen,

ein paar Tage fühlte ich mich hin- und hergerissen, ob ich die Entstehungsphase meines Romans öffentlich teile.

Letztlich nehme ich mit meinem Buch an einer Ausschreibung des Piper-Verlags teil, die bis zum 14.März 2018 befristet ist. Mein Motto ist: Dabei sein ist alles. Für mich ist es schon ein Erfolg, wenn ich einen Roman fertigschreibe und ich mir somit einen Kindheitstraum erfülle. Wenn es dann noch ein paar Leute gut finden: Umso besser.

Da die Ausschreibung nur die Plattform www.sweek.com betrifft, bitte ich euch, mir dort zu folgen und für mich zu stimmen, falls ihr Freude an meinem Werk habt.

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Auf sweek.com findet ihr unter dem Titel Mondscheintanz Kapitel, die ich alle 1-2 Tage veröffentliche. Wenn es euch gefällt, freue ich mich, wenn ihr mir folgt und für mich abstimmt, in dem ihr meine Kaptel liked.

Ich wünsche euch eine besinnliche Weihnachtszeit.

Link zum Romanprojekt Mondscheintanz, einem Roman über Freundschaft, Liebe, Sucht, Glaube, Glück und Hoffnung.

Bei der Plattform »Sweek« ist die Anmeldung kostenlos, und man geht mit ihr keine Verpflichtung ein.

Wenn ihr mir folgt (Plus-Symbol), kriegt ihr Nachrichten (Sweek gibt es auch auf dem Handy als App) über Fortsetzungen meines Romans.

Euer Sebastian

Woran ich gerade arbeite

Liebe LeserInnen,

es ist eine Weile her, als ich zuletzt von mir hören ließ. Ein bisschen haderte ich auch mit mir, ob ich diesen Text mit den folgenden Links veröffentlichen möchte.

Woran ich gerader arbeite?

An einem Roman, für den ich die Arbeit Anfang November aufgenommen habe.

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Arbeitstitel ist »Mondscheintanz«.

Die Storyidee:

Yannick hat versagt und ist im Begriff, in ein heruntergekommenes safrangelbes Haus einzuziehen, um sich den Rest seines Verstandes wegzusaufen.

Diana ist Journalistin und führt ein eingeigeltes Nachtleben, bis Yannick unter ihr einzieht und ihr tristes Leben auf den Kopf stellt.

Es bleibt noch zu ergänzen, dass alle Personen und Handlungen frei erfunden sind. Die Ich-Perspektive wechelt sich zwischen Yannick und Diana ab.

Ein eindeutiges Genre könnte ich dem Roman nicht zuordnen. Themen wie Glück, Glaube, Lebenskrisen, Freundschaft und Liebe spielen eine Rolle. Ich werde mein Werk also schlicht der Gattung »Roman« zuweisen.

Bei meinem Erstversuch plante ich die Handlung von vorne bis hinten durch, stellte aber bald fest, dass diese Arbeitsweise nicht meiner Persönlichkeit entspricht.

Ich habe grobe Ideen im Kopf, mag es jedoch, beim Schreiben Figuren und Handlungen lebendig werden zu lassen und zu entdecken.

Wenn ich schreibe, ist es, als tauche ich in eine Parallelwelt ein. Auf diese Weise gelingt es mir besser, mit Leidenschaft zu schreiben.

Sämtliche Szenen schreibe ich mit einem Füllfederhalter vor und tippe sie im Anschluss ab. Ich habe festgestellt, dass diese Vorgehensweise Balsam für meine Kreativität ist.

Schreibt, träumt und lest schön!

Euer Sebastian