Was verbirgt sich hinter Selbsthilfe?

Was ist das eigentlich, Selbsthilfe?

Klar, das Wort drückt es schon aus: Es muss sich wohl um eine Art von Hilfe handeln, zu der man selber beiträgt.

Aber warum gibt es so viele Ratgeber, die unter dem Genre Selbsthilfe geführt werden? Wird einem in diesen Büchern nicht suggeriert, was man tun soll, ohne dass man die Lösungswege selber erarbeitet?

Verbirgt sich hinter diesen Werken, die einem versprechen, in drei Monaten dreißig Kilo abzunehmen, vom Rauchen wegzukommen und nachhaltig sein Selbstwertgefühl zu steigern, komprimierter Bockmist?

Oder erhalten wir aus Büchern und Ratschlägen unseres Umfelds Anleitungen, die ähnlich, wie bewährte Kochrezepte, den Weg zu einem opulenten Menü aufzeigen? Anleitungen, dank derer wir unsere Schwachstellen dezimieren und Lebenskrisen bewältigen können?

Welche Empfehlungen motivieren uns und helfen uns dauerhaft?

Sind Ratschläge nicht Schläge, die unser inneres, trotziges Kind wiedererwecken und aufheulen lassen?

Auf wen sollten wir, bei der Fülle von verschiedensten Sichtweisen und Meinungen, hören?

Wie filtern wir aus der Flut von Tipps, sodass unterm Strich etwas für uns herauskommt?

Auf all diese Fragen eine Antwort zu finden, ist sicherlich nicht leicht, dennoch möchte ich mich ihnen in der neuen Kategorie »Selbsthilfe« widmen.

Ich bin ein Autor, der bei der Beantwortung dieser Problematik auf eigene Erfahrungen zurückgreift. Insofern biete ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, meine Gedanken und Anregungen darüber an, was Selbsthilfe für mich bedeutet, und, unter welchen Umständen sie funktionieren kann.

Ich maße mir nicht an, hier unumstößliche Wahrheiten vermitteln zu können, aber ich möchte mit meiner Blogserie zum Nachdenken anregen.

Und wenn von Zeit zu Zeit als Ergebnis für Sie und für mich alte Wege der Selbsthilfe an die Oberfläche gelangen oder neue Pfade entstehen, ist Ihr Selbsthilfekoffer gepackt, und ich habe etwas Positives bewirken können.

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Ihr Sebastian Domke

Maisstutenleerfach

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Freund von mir erstellt gerne Anagramme und hat mir freundlicherweise ein Anagramm für meine Webseite zur Verfügung gestellt, das sehr knifflig ist.
Um es Ihnen einfacher zu gestalten, hier ein kleiner Tipp:

Das auf dem Foto beschriebene Raubtier stammt aus der Umgebung von Australien.

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Viel Spaß beim Rätseln!

Ihr Sebastian Domke

Album “Raw” von Femme Schmidt

Liebe Leute,

ein guter Freund machte mich gestern auf die Musik der deutschen Sängerin Femme Schmidt aufmerksam, was mich dazu bewegte, in ihr neues Album „Raw” reinzuhören.

2012 hatte Elton John sie in sein Vorprogramm aufgenommen. Guy Chembers, der Produzent von Robbie Williams, veröffentlichte einst ihr Debutalbum „Femme Schmidt”.

Müsste ich ihr neues Album in wenigen Worten beschreiben, würde ich meine Eindrücke mit “melancholisch und fröhlich zugleich” zusammenfassen.

Eine Kostprobe: https://www.youtube.com/watch?v=osBkHxwqNZU

Wer melancholische Musik wie z. B. von Lana Del Rey mag, wird an Femme Schmidts Album seine Freude haben.

Viel Spaß beim Hören!

Ihr Sebastian Domke

Tagebuchschreiben – eine gewaltige Ressource

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

fast jeder von uns hat schonmal Tagebuch geführt. Um über Schönes und Trauriges, über Witziges und Verstörendes, über unsere Träume und Pläne zu schreiben.
Als Folge verliert die Last quälender Gedanken an Substanz, in chaotischen Gedanken kehrt Ordnung ein. Beinahe jeder, der bereits Tagebuch geführt hat, wird diese Erfahrungen gemacht haben.
Auch für Schriftsteller ist das unzensierte Niederschreiben der Gedanken eine konstruktive Möglichkeit, Klarheit zu gewinnen, Ideen zu sammeln sowie seine Schreibfertigkeiten zu schulen.
Einen interessanten Artikel dazu habe ich heute im Web gefunden:

Denken Sie schriftlich

Richard Norden ist ein kompetenter Ratgeber für Autoren, aus meiner Erfahrung kann ich außerdem bestätigen, dass das Tagebuchschreiben zu einer Art inneren Reinigung führen kann, bei der man lernt, tiefer in sich hineinzuschauen,  bei der man überraschende Lösungen für Probleme finden und quälende Sorgen zumindest abmildern kann.

Deswegen  möchte ich Ihnen ans Herz legen, das schriftliche Denken (über Themen, die Ihnen von Bedeutung sind) auszuprobieren.

Viel Spaß beim Schreiben!

Ihr Sebastian Domke

Neues Design meiner Webseite

Liebe Leserinnen und Leser,
muss das sein, dass ich Stunden damit verbringe, meine Webseite neu zu gestalten?
Vermutlich nicht.
Aber ich bin schon seit einer Weile mit der früheren Startseite unzufrieden.
Ich möchte Besucherinnen und Besuchern dieser Webseite nicht mehr dermaßen die Werbung für mein Buch aufs Auge drücken (auf der alten Startseite präsentierte ich meine Sammlung sehr ausführlich), als ob mein Buch das Wichtigste sei, das man auf dem Buchmarkt erwerben kann.
Auch wenn es zahlreiche Leserinnen und Leser gab, die mir positves Feedback übermittelt haben, bin ich sehr selbstkritisch und weiß, dass ich nach weniger als zwei Jahren Erfahrung noch recht “grün” hinter den Ohren bin, dass ich noch so einiges dazulernen kann.

Mein aktuelles Projekt ist ein Psychothriller, den ich in den nächsten zwei Jahren schreiben und veröffentlichen möchte.

In meiner “Schublade” liegt noch eine Kurzgeschichte, welche in ihrer Rohfassung fertig ist. Jedoch muss  ich bei ihr noch den Rotstift anlegen und sie überarbeiten.

Aktuell lese ich Sebastian Fitzeks Psychothriller “Der Augenjäger”.

Ihnen allen wünsche ich ein schönes Wochenende!

Viele Grüße

Ihr Sebastian Domke

 

Das Gedicht “Alles wird gut” von Hildrun Heinz / www.robin-liest.de – Ein Link zu einem besonders kreativen Science-Fiction-Autoren / Dautenbacher Cup

Liebe Leserinnen und Leser,

die Dichterin Hildrun Heinz hat mir das ermutigende Gedicht Alles wird gutfür meine Webseite zur Verfügung gestellt (/http://tintenkuenstler.de/alles-wird-gut/)
Einen herzlichen Dank dafür!

Dann möchte ich an dieser Stelle auf den Verlagsautor Robin Li aufmerksam machen, dessen Webseite ich an dieser Stelle empfehlen möchte:

www.robin-liest.de

Wer als besonders strukturierter Büroarbeiter außergewöhnlich kreative Menschen als Bedrohung empfindet, sei gewarnt und möge diese Webseite nicht besuchen 🙂

Last but not least möchte ich von meiner Teilnahme an einem der stärksten besetzten Dartturniere Siegens aufmerksam machen: Dem Dautenbach-Cup.

Nach hartem Kampf erzielte ich den dritten Platz. Sowie der Erst – und Zweitplatzierte lief ich unter dem Jubel der Zuschauer durch die Halle und ließ mich feiern.
Soweit das Ganze aus unserer Sicht 😉

In der Realität sah es folgendermaßen aus:

Das Turnier fand in der WG statt. Die Teilnehmerzahl umfasste drei Mitspieler. Die Halle war eine großräumige Küche, der Pokal war aus Kaugummipapier gefaltet. Wir Mitspieler waren gleichzeitig das Publikum.

Spaß hatten wir dennoch jede Menge. Und es besteht Hoffnung: Dass nämlich das Darten meine Finger für Schreibprojekte noch geschmeidiger macht.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Wochenstart!

Viele Grüße

Ihr Sebastian Domke

Gut eingetütet!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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mein erster Praktikumstag als Undercover-Agent war ganz schön aufregend. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich an dieser Stelle nicht verraten darf, für welches Dezernat ich tätig bin.
Mein Chef, der Hauptkommissar, lobte mich am Ende des Tages. Er sagte:
“Haste alles ganz toll eingetütet, Kollege!”
Recht hat er, denn so mancher Klein- und Großkriminelle konnte verhaftet werden und muss bald Tüten kleben.

Starten Sie gut in die nächste Woche, aber enttarnen Sie mich bitte nicht.
Das kommt nämlich überhaupt nicht in die Tüte!

Ihr Sebastian Domke

 

“Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muss sie allein machen.” – Kurt Tucholsky

Lieber Leserinnen, liebe Leser,

 

“Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muss sie allein machen.” – Kurt Tucholsky

Das ist ein Zitat, auf das ich heute Morgen gestoßen bin. Im Laufe des Tages dachte ich einige Male über diesen Satz nach.

Die Worte von Kurt Tucholsky fühlten sich für mich zum Teil gut an, jedoch störte mich etwas. Ich weiß jetzt, was es ist und möchte den Sinnspruch ein wenig modifizieren.

“Erfahrungen vererben sich nicht – jeder darf sie allein machen.”

Etwas nicht zu müssen, jedoch zu dürfen, empfinde ich als angenehmer. Selbst wenn es bei einigen Dingen ein “Muss” gibt, lösen Wörter wie “darf” und “dürfte” positivere Assoziationen aus.

Das erinnerte mich daran, dass ich vor Jahren mal bewusst bei meinen Gedanken die Worte soll und muss durch darf ersetzt habe, mit dem Ergebnis, dass ich mich motivierter und entspannter fühlte.
Viele Vorsätze und Erkenntnisse, die sich einem als weise und insprierend offenbaren, können schnell in Vergessenheit geraten, womit ich wieder bei dem Ausgangszitat wäre:
“Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muss (darf) sie allein machen.”
Erfahrungen schließen Fehler und Vergessen, falsche sowie richige Entscheidungen mit ein.
Doch gerade das macht meiner Meinung nach das Leben lebenswert: Fehler zu haben und zu machen, sich individuell zu entwickeln und dabei wertvoll zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen bei Ihren Erfarungen viel Freude!

Ihr Sebastian Domke

Gratis bis zum 31.01.2016 – Eine Einladung mit Folgen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sie lesen gerne und haben nicht viel Zeit? Sie lieben es, Bücher über den tolino eReader zu lesen? Sie lesen Bücher an Ihrem Notebook oder Smartphone? Sie möchten sich nun darauf einlassen, meine erste veröffentlichte Kurzgeschichte zu lesen?
Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie!
Meine Kurzgeschichte “Eine Einladung mit Folgen” können Sie kostenlos bis zum 31.01.2016 bei thalia.de, hugendubel.de, bol.de, buecher.de, buch.de und eBook.de downloaden.
Ich kann mich noch an die Entstehung dieser mit Humor gewürzten Geschichte erinnern. Mit einem Freund unterhielt ich mich über Gründe, warum ein Bankberater einen Kunden zu einem persönlichen Gespräch einladen könnte. Daraus entstand die Idee für eine meiner ersten Kurzgeschichten, die ich dann im Oktober 2014 erfolgreich auf amazon veröffentlicht hatte.
Wenn Ihnen die Geschichte gefällt und Sie mehr von mir lesen wollen, möchte ich Ihnen mein erstes gedrucktes Buch ans Herz legen, eine Sammlung von fünf Kurzgeschichten. Näheres erfahren Sie auf der Startseite dieser Homepage.
In “Eine Einladung mit Folgen” entpuppt sich die angenommene Einladung als eine Entscheidung mit gefährlichen Folgen.
Nach dem 31.01.2016 können Sie die Kurzgeschichte auf den o. g. Plattformen für 0,99 EUR erwerben.

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Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Sebastian Domke