Die Sommerlektüre eines Kollegen

#autorenwahnsinn #sommerlochedition Tag 6

Liebe LeserInnen,

der Patchwork-Programmierer und Autor Martin Danesch gab mir schon des Öfteren gute Buchtipps, also fragte ich ihn nach seiner Sommerlektüre.

59|

Was soll ich sagen? … Seine Antwort hat erneut meine Neugier geweckt:

In diesem Sommer las er »Vielleicht morgen« von Guillaume Musso.

Martin ist von dem Buch begeistert:

»… Eigentlich müsste Matthew Shapiro, erfolgreicher Philosophieprofessor in Harvard, glücklich sein. Er ist es aber nicht, seit der Tod seiner Frau ihn und die gemeinsame Tochter einsam zurückließ. Auch die junge Sommelière Emma Lovenstein hat sich mit ihrer Anstellung im Sterne-Restaurant »Imperator« beruflich ihren Traum erfüllt. Doch der Schmerz über die Trennung von ihrem Liebhaber François, der nach Jahren des Hinhaltens doch bei Frau und Kindern blieb, sitzt tief. Alles ändert sich, als Matthew auf dem Flohmarkt einen gebrauchten Laptop mit der Signatur »Emma L.« kauft.

Eine echte Wahnsinns-Geschichte! Ich möchte nicht mehr verraten, denn die sollte sich jeder selbst geben. Durch ein kleines Fantasyschnipsel bringt es Musso fertig, dass man mit der Geschichte nicht aufhören will. Es ist nämlich a) nichts vorhersehbar und b) kommt ständig tatsächlich alles anders, als man es erwartet. Spannender, genialer Plot, wenig Figuren, packende Erzählweise, die einen durch eingestreute Details immer am Geschehen hält. Atemraubend.«

Schreibt und lest schön!

Euer Sebastian

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.