Tagebuchschreiben – eine gewaltige Ressource

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

fast jeder von uns hat schonmal Tagebuch geführt. Um über Schönes und Trauriges, über Witziges und Verstörendes, über unsere Träume und Pläne zu schreiben.
Als Folge verliert die Last quälender Gedanken an Substanz, in chaotischen Gedanken kehrt Ordnung ein. Beinahe jeder, der bereits Tagebuch geführt hat, wird diese Erfahrungen gemacht haben.
Auch für Schriftsteller ist das unzensierte Niederschreiben der Gedanken eine konstruktive Möglichkeit, Klarheit zu gewinnen, Ideen zu sammeln sowie seine Schreibfertigkeiten zu schulen.
Einen interessanten Artikel dazu habe ich heute im Web gefunden:

Denken Sie schriftlich

Richard Norden ist ein kompetenter Ratgeber für Autoren, aus meiner Erfahrung kann ich außerdem bestätigen, dass das Tagebuchschreiben zu einer Art inneren Reinigung führen kann, bei der man lernt, tiefer in sich hineinzuschauen,  bei der man überraschende Lösungen für Probleme finden und quälende Sorgen zumindest abmildern kann.

Deswegen  möchte ich Ihnen ans Herz legen, das schriftliche Denken (über Themen, die Ihnen von Bedeutung sind) auszuprobieren.

Viel Spaß beim Schreiben!

Ihr Sebastian Domke

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