Sternenschnuppen am Schreibhimmel

Liebe LeserInnen,

74|Worte zünden Sterne. Und je leidenschaftlicher ich schreibe, desto heller beleuchten sie den Pfad, auf dem ich wandele.

Manche nennen es Morgenseiten, ich nenne es Seelenblick. Weil ich finde, dass man diese Seiten zu jeder Tageszeit schreiben kann. Mit dem Zweck, den Kopf zu entleeren und für den Tag zu erfrischen. Ich meditiere gerne, bevor ich meinen Seelenblick ins Innere wandern lasse – um entspannt und träumerisch bunte Worte in die Sterne zu schreiben. Wie ihr auf dem Bild seht, habe ich das heute wörtlich genommen. Ich habe meine Schreibsoftware so eingestellt, dass auf dem Hintergrund und Schreibfenster Sterne glänzen.

Besonders habe ich mich über Tippfehler gefreut. In den Sternen, wie ihr auf dem Bild erkennen könnt, leuchten Linien, die eher an Sternschnuppen erinnern, als an die eigene Fehlbarkeit.

Denn nur die Zeile, in der ich schreibe, ist weiß hinterlegt, der Rest des Textes verschmilzt mit dem Sternenhimmel. So lenken mich keine Worte ab, die ich vor Minuten geschrieben habe, nur eine Zeile ist wichtig. Beinahe so wie im Leben. Was besonders kostbar und zerbrechlich ist, ist dieser Moment. Das Jetzt. Das Besondere eines jeden Moments teilt Menschen nicht auf zwischen Arm und Reich, Versager und Erfolgreiche oder Kranke und Gesunde. Besondere Momente sind jedem zugänglich und wichtiger als Geld und Ruhm.

#soullala #Achtsamkeit #Sternenhimmel #Glück #SinndesLebens #Autorenleben #Schreibenmachtglücklich #StadtSiegen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

RSS
Follow by Email
Facebook
Facebook
YouTube
YouTube
Instagram